Der Kaffeeweg

Leitfaden

Um einen gesamten Eindruck des Kaffees zu erhalten, sind Besuche auf den Farmen

unumgänglich. Die Besuche werden auch zur Qualitätskontrolle genutzt. Meistens sind

sie ungeplant und spontan und somit nicht planbar für die Kaffeebauern. Es wird auf die

Qualität der Kaffeestauden, dem Waldzustand und auf die Arbeitsbedingungen geachtet.

Zudem werden neuste technische Fortschritte mitgeteilt und Verbesserungsvorschläge an-

gebracht. All dies gehört Faktisch gesehen noch nicht zum Kaffeeweg dazu.

die Kaffeefrucht

Nach der Blüte der Kaffeestaude entstehen die Kaffeefrüchte, welche durch den natürlichen

Schatten des Urwaldes langsamer aber geschmacksvoller wachsen.

Gepflückt und gewaschen (pulpt)

Die Kaffeefrüchte werden ausschliesslich von Hand gepflückt. Von einer Schäl- und Vorsortiermaschiene weiterverarbeitet wobei sich das Fruchtfleisch von der Kaffeebohne

entfernt.

Getrocknet und sortiert

Die noch nassen Kaffeebohnen werden an der Sonne für mehrere Tage getrocknet. Dabei muss auf eine exakte Restfeuchte geachtet werden. Durch eine weitere Maschine nach Grösse und Durchmesser sortiert und zum Schluss von Hand die noch Qualitäten A+ heraussortiert.

Abgepackt und Verschifft

In 50KG Säcke abgepackt, verschlossen und in Holzkisten verschifft. Die Holzkisten sind nötig, da es sich um eine Teilcontainerlieferung handelt und somit im gleichen Schiffscontainer anderer Lebensmittel mittransportiert werden.

veredelt

Die noch rohen Bohnen werden in der Schweiz gelagert und je nach Bedarf geröstet und abgepackt.

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